Wenn die Herren Fußballer die nächsten Wochen zwischen Zürich und Basel pendeln, werden sie auch durch das kleine Örtchen Frick fahren. In diesem „Saurier- und Marktort“ stellt die Confiserie Kunz ihre limitierten handgschöpften Schokoladentafeln her.
Freundlicher Weise hat uns eben diese Konfiserie einige ihrer Schokoladen zu testzwecken zur Verfügung gestellt. Wahrscheinlich haben sie gewusst, dass sie dadurch eine lebenslange Kundin gewinnen. In dem Päckchen waren fünf Tafeln edelste Schokolade enthalten von denen ich euch heute die Cru Sauvage vorstelle.
Als erstes stich ein sehr ausgewogener Duft in die Nase, ein Versprechen das die Schokolade sehr gut ausfüllen kann. Es ist überraschend wie lange der Geschmack sich auf der Zunge hält. Dort toben sich dann feine Citrusaromen, wie Pinkgrapefruit, und Aprikosennoten aus. Komplementiert wird dies durch einen Hauch Vanille. Das runde „Schnapp“ mit dem die Tafel bricht kommt auch dadurch zustande, dass in der Packung zwei dünne und nicht eine dicke Tafel enthalten sind. Schon allein das ist sehr überzeugend.
Nun ist es aber so, dass die Bohnen dieser Tafel von wild wachsenden Bäumen aus Bolivien stammen und in kleinen Serien handgeschöpft werden. Kleine Serie heißt in dem fall 28 Tafeln, wovon meine #13 war. Conchiert wird laut angabe 60h lang.
Alles in allem bin ich mit dieser Schokolade rundum zufrieden. Fast viel es mir schwer einen Teil mit meinen Freundinnen zu teilen, aber ich bin ja nicht so: Gutes wird geteilt noch besser ;)
In einer Woche gehts los mit dem ersten Spiel der EM-Vorrunde. Entsprechend stell ich euch heute Schokolade/Spieler Nummer 7 der Zottermannschaft vor, Mani Schleichdi. Trotz dass er sich hinterrücks anschleicht knallt er einem ordentlich Kirschgeschmack vor den Kopf. So gefällt das dieser Kirschenesserin, vor allem weil es bis zu den Kirschen noch so lange hin ist.
Heute, so war es geplant, sollte ich euch die echten Mozartkugeln vorstellen. Diese passen natürlich hervorragend zum Spielort Salzburg. Nun denn, irgendiwe hatte ich mal gehört es gäbe echte und unechte Mozartkugeln. Das sollte eigentlich einfach zu lösen sein, meint man. Ganz so einfach war es nicht. Wikipedia besteht darauf, dass die Konditorei Fürst die ersten Mozartkugeln machte. Der Österreichische Freund besteht darauf das es Mirabell sind. Man sollte Freunde nicht verärgern. Aber Wikipedia hat immer recht. So etschloss ich mir die absolut unechten, weil nicht aus Salzburg stammenden, Mozartkugeln von Reber zu Gemüte zu führen.
In Zotters 
Ein rundlicher Mann mit kugeligem Kopf und hoch gezogenen Schultern ziert die Verpackung dieser Schokolade der EM-Reihe „… we lose for you“ von Zotter. Die Rückseite erzählt mir, dass in der Verpackung von Nobelbitterschokolade umhüllter Nougat enthalten ist. Die Zutaten sind bio und, so sie denn aus fernen Ländern kommen fair gehandelt.
Für den Spielort Klagenfurt möchten wir euch als
Es ist später Nachmittag. Ist es schon Zeit für ein Feierabendbier mit den Kollegen? Oder soll ich mir stattdessen noch einen Kaffee holen?
Toblerone feiert diese Jahr sein hundertstes Jubiläum und viele der in Bern spielenden Fussballer aus ganz Europa werden die schweizer Schokolade mit der eizigartigen Form kenn. Auch mir ist die gelbe Verpackung bekannt. Was ich allerdings bisher nicht probiert hatte, war die dunkle Form in schwarzer Verpackung.
In den Mund gesteckt ist das Stückchen allerdings etwas zu groß. Was ihr jetzt entweder so werten könnt, dass meine Klappe gar nicht so groß ist, oder so, dass die Stückchen einfach zu groß sind. Die Berge zergehen aber im Mund und beim lutschen trifft man dann auf die kleinen Honig- und Mandelnougatstückchen die, zumindest für mich, immer den Reiz an dieser Schokolade ausgemacht haben. Leider tritt hier der zarte Geschmack des Nougat nicht stark genug gegen die dunkle Schokolade hervor. Die Schokolade selber ist dafür das eine Tafel Toblerone (110g) nur knapp mehr als einen Euro kostet, ganz gut. Sicherlich könnte die gleiche Schokoladenspezialität in akkribischer Handarbeit noch einiges an Excelenz hinzugewinnen, aber ich denke, gerade die ubiquitäre Möglichkeit Toblerone zu kaufen, macht ihren Erfolg aus.