Heute stell ich euch die letzte Schokolade aus Österreich in dieser EM vor, oder auch nicht, wenn die Fußballgötter der Mannschaft gut gesonnen sind. Diesmal habe ich im Blick Bouga CacaOs 77% Cacao Schokolade. Die Schokolade wird von einer Österreichischen Firma vermarktet, aber nach bioökologischen Regeln angebaut und lokal in Ecuador verarbeitet. So ausgeprägt und in der Firmenphilosophie verankert habe ich das selten gesehen. Dafür gibt’s extra Punkte, allerdings nicht auf irgendwelche EM-Mannschaften übertragbar.
Sie wird ausserdem ausschließlich aus Cacaobohnen einer Hacienda und Rohrzucker gemacht. Es gibt nicht mal den kleinen Hauch Vanille der in den meisten Schokoladen enthalten ist. Der Geschmack beruht also ausschließlich auf dem Cacao, der 100% Nacional Arriba ist, wie uns die Firma stolz mitteilt. Die Schokolade schmilzt nicht weich im Mund und es dauert ein bisschen bis sich der Geschmack im Mund entfaltet. Der Geschmack erinnert an geröstete Haselnüsse, Rosinen und Aprikosen. Es gibt keine starken sauren Noten. Es ist, also, eine interessante Schokolade die sicher gut zu einem Gläschen Sherry oder Port am Nachmittag passen würde.
Die Sache hat aber einen kleinen Haken: Mit 3,50 Euro für 45 g Schokolade ist sie sehr teuer. Ohne die Firmenphilosophie zu berücksichtigen, wäre der Preis nicht zu rechtfertigen, aber faire Qualität die nachhaltig ist hat ihren Preis. Das wiederum lerne ich gerne, am besten fang ich mit dieser Schokolade an.
Nach dem zweifelhaften Vergnügen der Verkostung der
Nein, wir stellen euch heute keine Schokoladen-Taschentücher vor. (Ware doch mal eine witzige Idee: Taschentücher mit Schokoldenduft…) Viel mehr handelt es sich bei Tempo von Ülker um Schokoladenkekse mit einer Cremefüllung.
Zum leider schon letzten Spiel des Gastgeberlands Schweiz möchten wir euch von dort noch eine kleine Rarität vorstellen: Swiss Herbal. Ich habe vor einiger Zeit ein „Vorserienmodell“ bekommen, als es die Schokolade noch gar nicht im Laden zu kaufen gab.
Zum heutigen Spiel von Portugal möchten wir euch natürlich wieder ein Schokoladenprodukt aus Portugal vorstellen. Aber es ist dieses Mal ein bisschen anders als die anderen Schokoladen aus Portugal. Im Bild haben wir einen „kleinen Hinweis“ versteckt. Findet ihr ihn?
Schon alleine aufgrund der Form werdet ihr schon richtig vermutet haben, dass dieser russische Konfekt mit Erdnüssen von dem selben Hersteller stammt, die das
Kann man sich an süße Milchschokolade gewöhnen? Ich habe fast den Eindruck, als ich die Milchschokolade von ION aus Griechenland probiere. Zumindest schaffe ich jetzt auf Anhieb mehr Rippchen der süßen Schokolade.
„Nicht schon wieder eine Milchschokolade“ – ich kann es euch denken hören. Aber gebt dieser Milchschokoladentorte mit Mandeln aus Spanien eine Chance. Denn die hat sie verdient.
Minze und Schokolade ist eine gute Kombination. Auf diesen Klassiker setzt auch die Firma Marabou aus Schweden mit der Minzschokolade „Mint Choko“. Wie ihr schon an der Form erkennen könnt, handelt es sich dabei nicht um eine Tafelschokolade.