Nach der Vorstellung neulich hatte ich wieder Lust noch eine weitere Sorte Schokolade von Valrhona vorzustellen. Diesmal habe ich mir eine Plantagen Schokolade besorgt.
Das ist die Palmira aus Venezuela. Sie enthält 64% Cacao der sorte Criollo. Also eine Schokolade, die recht gute Voraussetzungen hat. Verpackt ist sie in einer orangefarbenen Schachtel und innen in feste goldfarbene Alufolie eingepackt. Vorsichtig geöffnet strömt einem ein wunderbar weicher Geruch entgegen, der sofort Lust macht sie zu probiern.
Der Geschmack schwebt irgendwo zwischen blumigem Honig, nußigen Nüssen und feiner Säure. Die Süße ist angenehm aber nicht zu stark und von Bitter ist nichts zu merken. Geschmacklich empfehlnswert.
Die Palmira erfüllt also alle geschmacklichen und geruchlichen Kriterien, einzig Sojalecithin und die vier Euro für die 75g Tafel könnten es einem verleiden. Das aber wäre dumm.
Milchschokolade „volle smaak“ als mit „vollem Geschmack“ verspricht der Hersteller Verkade auf der Verpackung. Skepsis macht sich bei mir breit: Voller Milchgeschmack? Oder doch besser voller Kakaogeschmack?
Nach dem zweifelhaften Vergnügen der Verkostung der
Zum leider schon letzten Spiel des Gastgeberlands Schweiz möchten wir euch von dort noch eine kleine Rarität vorstellen: Swiss Herbal. Ich habe vor einiger Zeit ein „Vorserienmodell“ bekommen, als es die Schokolade noch gar nicht im Laden zu kaufen gab.
Kann man sich an süße Milchschokolade gewöhnen? Ich habe fast den Eindruck, als ich die Milchschokolade von ION aus Griechenland probiere. Zumindest schaffe ich jetzt auf Anhieb mehr Rippchen der süßen Schokolade.
„Nicht schon wieder eine Milchschokolade“ – ich kann es euch denken hören. Aber gebt dieser Milchschokoladentorte mit Mandeln aus Spanien eine Chance. Denn die hat sie verdient.
Minze und Schokolade ist eine gute Kombination. Auf diesen Klassiker setzt auch die Firma Marabou aus Schweden mit der Minzschokolade „Mint Choko“. Wie ihr schon an der Form erkennen könnt, handelt es sich dabei nicht um eine Tafelschokolade.